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12.03.2018

Städteverbund

Städteverbund Klausurtagung Mach_Radelow_Sternberg_© cima 2018
Gemeinsam stark für die Region © cima

Am Montag, den 26. Februar 2018 trafen sich Stadtvertreter aus Grabow, Ludwigslust und Neustadt-Glewe zu einer gemeinsamen Klausurtagung auf der Burg Neustadt-Glewe. Vor fast einem Jahr nahm das Regionalmanagement für den Städteverbund A14 seine Arbeit auf: Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen und mit neuen Zielen und Plänen in ein neues Jahr zu starten. 

Zum Beginn der Klausurtagung wurden die Ergebnisse aus dem ersten Jahr vorgestellt. Gerade im Bereich der Außendarstellung des Städteverbundes A14 hat sich in den vergangenen Monaten viel getan. Ein gemeinsames Logo wurde entwickelt, die Website www.dreiecksgeschichte.de wurde eingerichtet und wird fortlaufend mit Inhalten gefüllt. 

Für den Bereich Wirtschaft wurde eine Standortbroschüre erstellt und die Region auf der Immobilienmesse EXPO REAL vorgestellt. Auch ein Zeitplan für den Aufbau der Gewerbeflächendatenbank wurde entwickelt. Bis September 2018 soll die Datenbank fertiggestellt werden.

Zur Entwicklung des Themenfelds Tourismus startet eine Arbeitsgruppe mit dem Ziel, eine koordinierte Entwicklung im Städteverbund voranzutreiben, neue Perspektiven aufzuzeigen und im gemeinschaftlichen Wirken als Region zusammenzuwachsen. Ein wichtiger Meilenstein dieser Arbeit wird ein Strategieworkshop im September sein, zu dem regionale und überregionale Akteure und Leistungsanbieter geladen werden.

Um den Themenbereich Wohnen weiter voran zu bringen, ist ein Verwaltungsworkshop mit den entsprechenden Fachbereichen in den Verwaltungen der drei Partnerstädte geplant. Regionale Potenziale und mögliche Abstimmungen der kommunalen Planungen sollen dort benannt werden. 

Das Regionalmanagement basiert auf dem Regionalen Entwicklungskonzept (REK) A14. Noch knapp ein Jahr lang wird die cima das Regionalmanagement im Städteverbund umsetzen. Doch auch über diese Laufzeit hinaus wollen die drei Städte weiterhin kooperieren. Dafür haben sich alle anwesenden Stadtvertreter einhellig ausgesprochen. Die cima schlug im Rahmen der Klausurtagung ein Modell für die Weiterführung der Kooperation vor und stellte es zur Diskussion. Viele Ideen zur Weiterführung konnten gesammelt werden. Diese gilt es nun weiter zu entwickeln.

Die Idee der gemeinsamen Klausurtagung stieß bei den Stadtvertretern auf große Zustimmung und so wurde eine weitere aktive Einbeziehung in den Prozess des Regionalmanagements ausdrücklich gewünscht. Geplant ist daher eine zweite Auflage des Treffens im Herbst 2018. Regina Schröder cima/Sylvia Wegener Büro des Bürgermeisters